
Lady Gaga hat auf Twitter fast so viele Follower wie Schweden an Einwohner/innen vorweisen kann. Auf Facebook hat sie kürzlich die Marke von 30 Millionen Fans geknackt und hat damit beinahe doppelt so viele Anhänger/innen wie beispielsweise Barack Obama. Die Zahlenspielereien kann man sicherlich noch stundenlang fortsetzen, denn da wären beispielsweise noch Titel wie “Queen of Downloads” als Künstlerin mit den meisten Downloads der Geschichte. Rah rah ah-ah-ah! Ro mah ro-mah-mah. Gaga Ooh-la-la!
Aber all dieser Erfolg auf diversen Plattformen kommt nicht von ungefähr. Klar ist es nicht verkehrt, rund um den Globus Nummer 1 Hits zu haben, aber auch hier gibt es genügend Beispiele die zeigen, dass das allein nicht reicht. Gaga hat gezeigt, wie man sich Social Media zu Nutzen machen kann und auch als derzeit größter Popstar der Welt immer noch sehr gut damit spielen kann. Bei thenextweb.com erschein kürzlich ein sehr interessanter Artikel über die Hintergründe ihres Erfolgs in Sachen Social Media.
Gestern war Lady Gaga zu Gast bei Google. Nach den vorangegangenen Hintergrundinformationen könnte man meinen, bei dieser Zusammenkunft würde das Internet explodieren, aber nein, dabei kam ein sehr interessantes Gespräch zustande, welches man hier in voller Länge anschauen kann:
“All my friends in high school wanted to get jobs here and I wanted to be, what they where searching for.”
Und das eines Tages mal einer der wichtigsten Promotiontermine bei einer Suchmaschine stattfinden würde, macht ja auch irgendwie Sinn.


